im TV gesehen: Tatort – Schweinegeld (RBB)

Johanna Gastorf, der Name ist nicht so bekannt, als dass man gleich ein Gesicht vor Augen hätte, aber schaltet man aktuelle deutsche TV-Produktionen ein (oder Sönke Wortmanns „Das Wunder von Bern“) und insbesondere einen Tatort, dann kennt man das Gesicht. In der letzten Woche noch Nonne, jetzt schon opportunistische Frau Balthasar im Fleischgroßhandel (mit kürzeren Haaren). Bekannte Gesichter sind schön und gut, aber Johanna Gastorf muß ich jetzt nicht immer und überall sehen… Der Fall, nun ja, Gammelfleisch, Ukraine Mafia (ohne Gas), Ränkegeplänkel und ein Ritter, der drehbuchtechnisch eine (Krankheits-)Auszeit nimmt. Alles ein bißchen viel und übertrieben. Aber endlich durfte mal Weber, das Berliner Original, ran. Und der machte seine Sache mit Stark stark. Ach, und Lucas Gregorowicz seh ich seit Lammbock eh super gern. Die Wertung: 6/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 60 %).

Foto: RBB

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