im TV gesehen: Tatort – Um jeden Preis (BR)

Thomas Sarbacher zum Zweiten! Da ist der Tatort-Hauptverdächtige innerhalb von acht Tagen der Gleiche, nur eben in einer anderen Rolle. Diesmal als Gewerkschaftsfunktionär. Gewerkschaft und Tatort? Passt das? Wenn man die Programmzeitschriften liest, eher nicht, aber die 90 Minuten Münchner Tatort haben etwas anderes bewiesen. Auch wenn der Krimi zu kurz kam – schließlich war es wirklich Selbstmord und dazu kam ein selbstverübter Anschlag – es war ein interessantes Spiel um Macht und Erhalt derselben, um Medien und  Intrigen. Ok, die persönliche Schiene zwischen Greedinger (von Greed=Gier) und Bati(c) war etwas weit hergeholt und auch der Gastauftritt vom Luca-Toni-Austausch-Italiener war ja fast mehr Mittel zum Zweck, um Otto-Normalzuschauer bei der Stange zu halten. Egal, war irgendwie gut. Die Wertung: 7/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 20 %).


Foto: BR

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