im TV gesehen: Tatort – Tote Männer (RB/WDR)

Schon wieder der Assi, der hier im Mittelpunkt steht. Diesmal ist Stedefreund nicht verdächtigt, sondern festgefahren in seinen Verdächtigungen, lässt nicht los und zerstört nicht nur das „Eheglück“ des jungen Ehepaares (von wegen!), sondern auch noch gleich die gute Welt seiner Chefin Lürsen, da er ihre Tochter mit einem One-Night-Stand beglückte. War ja klar, dass es mal so kommen konnte – und die alte Mutter stellt sich trotzdem ein wenig an! Egal, ich glaub eh, das Stedefreund in Wahrheit schon ein mehr als heimlicher Verehrer seiner Vorgesetzten ist (nennt man das das Ödipus-Komplex?!). Der Fall an sich war für uns von Anfang an klar. Fritzi Haberlandt ist für mich (Sorry!) in allen ihrer Rollen irgendwie ne Psychopatin und deshalb schon von Grund auf verdächtig. Die Atmosphäre des TV-Krimis war trotzdem nicht zu verachten, ebenso die Bilder und die schauspielerischen Leistung vor allem von Felix Eitner (der ne echt arme Sau spielt). Im Endeffekt die Wertung: 6/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 5 %).

https://i1.wp.com/www.radiobremen.de/fernsehen/tatort/die_faelle/bild926_v-slideshow.jpg
Foto: RB/WDR

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