Im TV gesehen: Tatort – Tödlicher Einsatz (SWR)

Lena Odenthal im 20. Fall, in einer Stadt, die außer einem Chemiewerk nicht viel zu bieten hat. Na gut, ne Menge großer Lager im Rheinhafen. Der dann auch promt wieder als Kulisse auftaucht… Aber trotzdem müssen hier ganz besonders die Charaktere und die Storys schon stimmen. Doch diesmal wars sehr kostruiert und konfus. Wiedermal ne Geschichte im innerpolizeilichen SEK-Milieu, dazu Lenas Kammerflimmern (persönliche Note, um von der schlechten Story abzulenken?), ewig lange Entzugsszenen und am Schluß… die lang erwarteten Cousine – welch ein peinliches Ende eines peinlichen Films. Wurde doch für dieses schlechte Pointe  soviel Vorarbeit (gäähn) geleistet. Wertung: 5/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 20 % – viele nennen es das altbekannte „der bekannteste Gastschauspieler ist immer der Täter“-Syndrom).

https://i1.wp.com/www.cineastentreff.de/teleschau/200920/1/200920_215794_2_012.jpg
Foto: SWR

P.S.: Am Ende noch ein Tipp aus dem Tatort-Forum zu LU und möglichen Einsparungen für die ARD: „Die BASF sieht nachts sehr schön aus, und wenn dann ausnahmsweise noch die Fackel des Steamcrackers leuchtet, spart die Produktion viel Licht!“

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