im TV gesehen: Tatort – Herz aus Eis

Langweilige deutsche Boden(-ständige)see Kommissare treffen auf „Eiskalte Engel“. Das war wohl etwas zuviel des Guten bei „Herz aus Eis„. Die Blum wirkt etwas verloren in ihrer viel zu engen Bluse (hat die Gute zugenommen?) zwischen den düsteren und abgezockten Internatszöglingen, die keine Skrupel haben mal kurz ihren Mitschüler unter Drogen zu setzen und danach kaltblütig zu ersäufen. Der Zuschauer weiss das alles und die Blum hinkt hinterher. Perlmann emanzipiert sich nebenbei von der alten Schrulle und löst den Fall praktisch alleine. Wenigstens gab es gute Bilder vom kalten Bodensee-Eis und ebenso eiskalten und fahlen Gesichtzügen des Mörderpäarchens. Wertung: 5/10, Extra-Punkt dabei für die coolen Nachwuchsschauspieler-Leistungen (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: o % – man war ja im Bilde und hoffte, die ganze Zeit nur die olle Blum zieht auch rechtzeitig nach).


Foto: SWR

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