im TV gesehen: Tatort – Granit (RBB)

Ösi-Tatort. Schon beim ersten Blick  in die TV-Zeitschrift verheisst dies nix gutes. Und ich erwischte mich dabei nach rund 15 Minuten umschalten zu wollen, meinetwegen auch auf ein Heinz-Erhard-Special, denn die Konkurrenz zum sonntäglichen Standard im Ersten war ebenfalls erbärmlich (bis auch NDR und den großen Heinz Erhard eben!). Aber meine Frau hielt mich ab… so blieben unverständliches österreichisches Kauderwelsch, eine wirre Story (Bauerngeschichten sind mir eh zuwider) und das Bestreben die Fernbedienung zu drücken, immer wieder…war ja nicht der einzige, denn der Hang zur sprachlichen Authentizität könnte die ARD den einen oder anderen Zuschauer nördlich der Donau gekostet haben. Mich eben leider nicht – ich hielt durch und frage mich anschließend, ob Cliffhanger jetzt auch beim Tatort angesagt sind (vgl. Sascha Göbel in Frankfurt) und insbesondere wie Kommissar Moritz Eisner gemeinsam mit der Reporterin aus dem Eisloch in dem Weiher kommt? Setzen sechs! Mystik gabs bei Akte X! Wertung: 2/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 90 % – hab aber auch überhaupt nicht aufgepasst!).

Tatort Granit bietet Bruderzwist   - image 1523070
Foto: RBB

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