im TV gesehen: Tatort – In eigener Sache (SWR)

Stuttgart, die Zweite! Und die erste Steigerung! Der zweite Fall von Thorsten Lannert und Sebastian Bootzerinnert zwar etwas an „Training Day“ in Benz-Town, aber wenn das Gute gewinnt und dabei Klischees (ok, bis auf das „Wir werden Buddies“-Geiseldrama) nicht unbedingt bedient werden müssen, kann man von einem weiteren Fortschritt in der beliebten Krimireihe am Sonntagabend sprechen. Schließlich muss auch der Tatort mit der Zeit gehen. Dass das den einen oder anderen Fans von Stoever und Ehrlicher nicht gefällt, erklärt sich von selbst. Für die restliche TV-Generation ist das ein Gewinn und trägt zur Aktualisierung eines Mythos bei – und zur Spannungserhaltung, denn aufpassen war angesagt, denn „eigentlich ist es ja auch ganz nett, wenn wieder Tatorte gedreht werden, deren Autoren nicht davon ausgehen, dass die Zuschauer die Hälfte der Zeit eh aufm Klo sind oder telefonieren„, wie Batzman zurecht bemerkt. Weiter so… Wertung: 7/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 40 %).


Foto: SWR

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