Archiv für März 2008

Jumper – vielleicht, vielleicht auch nicht…

Sonntag, 30 März, 2008

Männer- oder Frauenfilm, vor dieser Wahl steht der geneigte Kinobesucher an diesem Wochenende. 8/10 gegen 5/10 Punkte siegt die „beherzte romantische Komödie“ gegen den „spaßigen Fantasy-Happen für zwischendurch“ bei filmstarts.de. Beim Spiegel siegt die Innovation: „Von einer Sekunde auf die nächste die Umgebung wechseln: Das kann jeder Internet-User. Und die Hauptfigur in Doug Limans Action-Märchen „Jumper“. Der kleine Unterschied: Der sprunghafte Kino-Held nimmt seinen Körper mit. Eine Mobilität mit drastischen Folgen.“ Watch that sieht in dem Frauenfilm eigentlich eine gute Voraussetzung für eine romantische Kömodie, da er von den Machern von Love Actaally und Bridget Jones ist, aber vermisst dann nach der Sbeak die Briten und vor allem Hugh Grant… aber trotzdem ganz nett„. Verschenkt ist vielleicht die Umschreibung, die auf „Jumper“ am ehesten zutrifft, meint Marcus Wessel. Der Film bauer mit jeder Szene weiter ab. „Das Ende hat mit seiner unmotivierten, allzu losen Auflösung eigentlich nur Sinn, falls demnächst tatsächlich eine Fortsetzung gedreht werden sollte.“ Alles in allem aber ein durchaus warmherziges Unterfangen, meint Grammaton Cleric von Equilibrium zu „Vielleicht, vielleicht aber auch nicht“…

… aber für mich zählt am Ende die Kritik von Symparanekronemoi: „Inhaltliche Schwächen werden durch nette visuelle Spielereien übersprungen – wem der Trailer gefällt, der dürfte sich auch beim Film amüsieren.“ Ich werde also meinen Spaß haben – vielleicht, vielleicht aber auch nicht, wenn man bei Batzmann von den fünf Filmfreunden liest „Leider ist der Film schon am Ende, wenn Hayden Christensen von seinem jugendlichen Alter Ego die Hauptrolle übernimmt. Und als Zuschauer wünscht man sich, daß dieses Dauergezappe mal aufhört und jemandem dem Regisseur die Fernbedienung wegnimmt“ oder sich selber aus dem Kino zappt bzw. jumpt.

Die Blu-ray soll im Vereinigten Königreich übrigens schon am 16. Juni erscheinen, in der Heimat erst am 10. Oktober. Wir warten auf die offizielle Bestätigung.

im TV gesehen: Tatort – Seenot (SWR)

Dienstag, 25 März, 2008

Waren die Fälle zu lahm oder schaffte uns junge Eltern unser Sohn so sehr, dass wir beim letzten RBB-Tatort „Tod einer Heuschrecke“ schon fest schliefen als der Täter geschnappt wurde (deswegen entfällt auch die Wertung).

rbb/Hardy Spitz)Auch letzten Sonntag hatten wir Schwierigkeiten bei Klara Blum und „Seenot“ dran zu bleiben. Oder lag es an den Schweizern (nach 12 Jahren mal wieder einer Koproduktion mit dem SF), die sind ja auch so langsam, so wie der Fall der nicht in Fahrt kam, oder am dunklen nebligen Bodensee, der so träge macht?

SWR/Hollenbach)

Dann plötzlich wird Assi Perlman entführt und dann geht alles ganz schnell… Und wie erreicht es Kommissarin Blum die Mittäterin zum Aufgeben zu bewegen? Sie appeliert an die ureigensten Mutterinstinkte! Platt, langweilig und typisch Laber-Blum, die aber auch schon mal zum Tatort höchstpersönlich rudert… naja, wenn man kein (filmisches) Privatleben mehr hat. Der Bodensee wird bei uns nicht mehr gewinnen, nächsten Sonntag ist die Heimat wieder dran. Lindholm bitte übernehmen! Wertung 4/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 10 % – war ja sowas von klar!)

Juno schwanger und Dan mitten im Leben – und beide auf US-Blu-ray

Freitag, 21 März, 2008

Primär angetrieben durch Mundpropaganda und ohne jemals auf Platz eins der Kinocharts gestanden zu haben, spielte „Juno“ allein in den USA bereits über 100 Millionen Dollar ein. Und nen Oscar gabs auch dazu. Während der „Minderjährige wird schwanger“-Plot eigentlich ein Drama erwarten lässt, hat der Zuschauer es in Wirklichkeit mit einer Komödie zu tun.  Deswegen gibt es nach „Knocked Up“ erneut einen Lister Lichtspiele-Kinotipp mit „ungewollt schwanger“-Effekt. Und „Juno“ mit Nachwuchs-Star Ellen Page ist tatsächlich so charmant, geistreich und stilvoll wie überall beschrieben, meint Spiegel Online. Symparanekronemoi findet den Streifen jedoch „überbewertet“ und gibt lediglich zwei Punkte. Marcus kleine Filmsteite sieht „Gute Laune – garantiert“ mit drei PlusFilmstarts.de gibt wahnsinnige 8/10 Punkte: „Fazit: Unterhaltsam, originell und großartig gespielt – aus diesen drei Gründen sollte man „Juno“ unbedingt gesehen haben.“ Man sieht eine nahezu perfekte Komödie nur die deutsche Übersetzung und Synchronisation hinterlasse nicht immer den glücklichsten Eindruck. Wer also die Gelegenheit bekommt, solle sich „Juno“ unbedingt in der englischsprachigen Originalfassung anschauen und darf zur hohen Wertung dann mindestens noch einen Punkt hinzu addieren. Das ist schön zu hören, denn Freunde des O-Tons und vor allem der hochauflösenden Blu-rays müssen nicht mehr lange warten (wenn man denn Region A-codierte Scheiben in good old Europa abspielen kann…):

Fox Home hat die US Region A Blu-ray Disc bereits für den 15. April 2008 angekündigt. Authored in BD-Java with AVC (MPEG 4 compression) on a dual-layer 50 GB disc with English 5.1 DTS HD Lossless Master Audio plus English, French and Spanish 5.1 Dolby Digital sound. All extras from the 2-Disc Special Edition DVD release will be included alongside two Fox Movie Channel exclusive featurettes.

Extras include: Commentary By Director Jason Reitman And Writer Diablo Cody, 11 Deleted Scenes, Gag Reel, Gag Take, Cast & Crew Jam, Screen Test, Digital Copy feature which allows you to transfer the film to your Mac or Windows based computer, as well as portable media such as your iPod, iPhone and Microsoft Windows PLAYFORSURE enabled portable video devices, Way Beyond “Our” Maturity Level: Juno – Leah – Bleeker Featurette, Diablo Cody Is Totally Boss Featurette, Jason Reitman For Shizz Featurette, Honest To Blog! Creating Juno Featurette, Fox Movie Channel Presents: World Premiere – Juno (BD Exclusive), Fox Movie Channel Presents: Casting Session – Juno (BD Exclusive). Da geht man ja fast mit dem Gedanken schwanger zuzuschlagen.

 

Und noch einer: Auch „Dan – Mitten im Leben“ startet diesen Donnerstag in den deutschen Kinos – ist aber auch schon auf Blu-ray übern Teich erhältlich. Die Romantik-Komödie bekommt bei filmstarts.de nur 5/10, bei Symparanekronemoi nur zwei Punkte und bei High-Def Digest ist die Blu-ray aus den Staaten (seit dem 11. März ) „Worth a Look“:

‚Dan in Real Life‘ is a romantic comedy that bucks convention and doesn’t pump up the melodrama for cheap effect. It also lacks the big belly laughs and more biting humor of most previous Steve Carell films, however, so don’t expect another ’40 Year-Old Virgin.‘ This Blu-ray release is perfectly nice. The video looks sharp, the audio is simple but well done, and there are plenty of enjoyable extras. ‚Dan in Real Life‘ is probably not a must-own, but it’s certainly worth a look.

Wenn Jürgen Vogel „die Welle“ macht

Donnerstag, 13 März, 2008

Eine Buchverfilmung einer (auch von mir gelesenen) Schul-Pflichtlektüre, Jürgen Vogel als Hauptdarsteller, der Hannoversche Regisseur Dennis Gansel (hat mir bei „Napola“ und bei „Das Phantom“ super gefallen) und ein deutscher Film über eine wahre Testbegebenheit wie bei „Das Experiment“ – das kann nur gut sein und ist deswegen der Kinotipp der Woche. „Der Film zeigt, wie leicht auch heute Wiedergänger der Hitler-Jugend geschaffen werden könnten. Jürgen Vogel überzeugt als linker Lehrer, dessen Schüler sich am Autoritäts-Experiment berauschen“, meint Spiegel Online.  Überhaupt quellte das Onlineangebot vom Spiegel Online die letzten Tage ja über mit Artikeln zum Film. „Die Optik kann locker mit Hollywoodproduktionen mithalten, das Verhalten der Schüler könnte näher am tatsächlichen Geschehen nicht sein und die ewige Frage nach dem Warum des aufkommenden Nationalsozialismus kann man besser wohl kaum veranschaulichen“, meint Grammaton Cleric von Equilbrium und gibt 8/10 PunktenBatzman von den Fünf Filmfreunden gibt 2,5 von 5 Punkten für „schicke, tollgeschnittene Bilder, aber anbiedernd jugendlich und sehr weit weg von der Realität, die der Film abbilden will.“ Ich werde mich mit meiner Frau am besten selbst überzeugen. Denn der Film war seit langer Zeit der Einzige, bei dessen Trailer meine bessere Hälfte sofort sagte: „Den müssen wir sehen!“

im TV gesehen: Tatort – Hart an der Grenze (SWR)

Dienstag, 11 März, 2008

Kommissar Bienzle, das war altertümlicher, gemütlicher, schwerfälliger und überhaupt nicht spannender Krimi am Sonntagabend – weswegen der Stuttgarter Tatort der einzige war, den ich bewusst gemieden habe. Ok, neben Palü und ab und an hab ich ja auch bei Ehrlicher weggeschaltet. Aber die Alten sind nun weg: In Saarbrücken werkeln schon Palü’s Nachfolger Kappl und Deininger (und das nicht schlecht) und im Osten der Republik wird bald Assauers Thomalla nicht das Bier aus dem Kühlschrank wegtrinken, sondern Verbrecher wegschließen. Und seit Sonntag hat auch Stuttgart nach 15 Jahren Bienzle ein neues Ermittler-Team, Richy Müller trat seinen Dienst als Stuttgarter „Tatort“-Kommissar an – mit schnellem Flitzer aus dem Ländle, Split-Screen-Verbrecher-Jagd a la „24“ und einem jungen Kollegen Bootz, den er nach 90 Minuten Fall immer noch siezt. Für den ersten Fall des neuen Stuttgarter „Tatort“-Ermittlerteams interessierten sich am Sonntagabend 7,90 Millionen Zuschauer (21,8 Prozent Marktanteil) – und das bei starker Konkurrenz wie dem Rosamunde-Pilcher-Melodram „Pfeile der Liebe“, dem Comic-Action-Film „Fantastic Four“, „Navy CIS“, dem Historienfilm „Troja“ und der Vox-Dokusoap „Das perfekte Promi Dinner“ 2,65 Millionen (8,0 Prozent). Das beste Ergebnis aller bisher in diesem Jahr ausgestrahlten „Tatorte“!

Doch der erste Fall war „hart an der Grenze“ zum schlechten Durchschnitt, wobei die schauspielerische Leistung von Müller als Hamburger Lannert einiges aufwiegt. Und dann noch sein langsam aber stetig eingeführtes (offenes) Geheimnis – da ist Platz für mehr: mehr Geschichten und mehr darstellerisches Können. So lief zum Kennenlernen der beiden Cops im Hintergrund der Fall routiniert, ja fast langweilig, ab: „weder schafft es der Film, den Zuschauer für die verzweifelten kinderlosen Paare zu interessieren, noch für den kommerziellen Hintergrund der Adoptions-Industrie. Auch die Figuren bleiben bloße Behauptung – vom aalglatten Kinderhändler bis zum unrasierten Pädophilen, der hier von den Cops in gerechter Empörung mal so richtig hart rangenommen wird“, schreibt Spiegel Online – nicht zu unrecht. Und dann beklagt das Online-Magazin noch den mangelnden Lokalkolorit, der bei Bienzle immer sichtbar war. Sei es drum, geben wir dem neuen Duo aus dem modernen Stuttgart eine Chance auf bessere Fälle, spannendere Geschichten und heimischere Locations. Sie können ja fast alles im Ländle, ja sogar hochdeutsch im Tatort. Wertung: 6/10 (Heimkriminalistischer Rätsel- und spannungserhaltender Aufklärungs-Faktor: 40 %)

Lannert und Bootz (Bild: SWR/Jacqueline Krause-Burberg)
Foto: SWR

„Im Tal von Elah“ im Kino, „In the Valley of Elah“ auf US-Blu-ray im Handel

Donnerstag, 6 März, 2008

Diese Wochen ist Tommy Lee Jones gleich zweimal mit hochklassiken Filmen am Start: Neben dem oscar-geschmückten „No Country for Old Men„, seit dem 28.02.07 im Kino und sogar codefree als US-Blu-ray schon ab dem 11.03.07 zu haben, auch mit „Im Tal von Elah“ – in einer Tradition stehend mit „Coming Home“ und „The Deer Hunter“ wie mein Heimatblatt HAZ meint. Spiegel Online sieht in dem Heimkehrerdrama von Paul Haggis einen elegischen und doch hochmodernen Antikriegsfilm, der Amerika im Krieg mit sich selbst zeigt: „Mit „Im Tal von Elah“ hat Regisseur Paul Haggis den wohl wichtigsten, auf jeden Fall modernsten US-Kriegsfilm seit Beginn des dritten Golf-Kriegs gedreht. Er musste dazu nicht mal die Landesgrenzen hinter sich lassen.“ Aber wie schon in seinem Oscar-gekrönten Großstadtmelodram „L.A. Crash” weite Paul Haggis sein Kriegsheimkehrerdrama ins Panaroma. Es gehe um Sexismus, Rassismus und andere große Themen, gelegentlich wirke im „Tal von Elah“ deshalb ein bisschen überladen. Filmstarts.de gibt zwar auch nur 6/10: „Im Tal von Elah ist zu keinem Zeitpunkt ein wirklich schlechter Film, es hätte aber durchaus ein wenig mehr sein dürfen, vielleicht sogar müssen. Doch das ist eben das Elend mit der Erwartungshaltung und dem Fluch der guten Tat.“ Ist doch kein Wunder, legte Paul Haggis mit „Million Dollar Baby“ (Drehbuch) und „L.A. Crash (Regie und alles) Hammer-Filme der letzten Jahre hin – für mich trotzdem der Kinotipp der Woche!

Doch der Streifen ist seit dem 19. Februar auch schon in HD zu haben – zuerst als code-freie Blu-ray und ab dem 11. März (eventuell auch noch) als HD-DVD-Combo. Definitiv ein „Worth a Look“ meint HighDefDigest.com: „In the Valley of Elah‘ solidifies director Paul Haggis‘ reputation as a polarizing filmmaker who splits audiences and critics with his controversial subjects. Unfortunately, the most polarizing aspect of this film hinges on its inability to maintain its power. This Blu-ray release fares a bit better, with a decidedly strong video transfer and TrueHD audio track.“ Die Features: 1080P 2.40:1 Widescreen, English Dolby True HD 5.1 Surround, English, French and Spanish 5.1 Surround (Dolby Digital on BD, Dolby Digital Plus on HD DVD, Subtitles (Main Feature): English, French, Spanish, Subtitles (on selected Special Features): French, In the Valley of Elah: After Iraq, In the Valley of Elah: Coming Home, Additional Scene – und auch hier: alles Codefree!

CeBIT 2008: Außer Spesen nix gewesen (für Heimkinofreunde)

Mittwoch, 5 März, 2008

Die Vorfreude war groß, die Enttäuschung umso größer. Nach dem durchaus interessanten und abwechslungsreichen Besuch der IFA 2007 in Berlin stand heute ein Besuch der heimischen CeBIT an. Doch nix mit ausufernden Heimkinos, tollem Surroundsound und dem Neuesten aus der Blu-ray bzw. HD-DVD-Software und Hardware-Ecke wie noch im letzten Jahr – wobei letzteres wohl auch nicht/nie mehr passieren wird. Bis auf etliche Ausstellungs-Plasmas und LCDs aus Fernost (von Firmen, deren Namen ich bisher auf keiner Speisekarte gefunden habe) und zum Präsentieren der neuesten Games, konnte ich ganze zwei Hinweise auf das Gefühl von Heimkino in meinen 4 Stunden Messerundgang entdecken: Bei Samsung gab es neben dutzenden Mobiltelefonen auch die neue LCD-HDTV-Serie. Die mit der Nummer 6 bezeichnete Gerätefamilie im „Crystal Design“ soll mit einem ansprechenden Aussehen und guter Leistung bei der Kaufentscheidung in Sachen Heimkino überzeugen. Ich fand sie sehr schön und durchaus in Betracht zu ziehen für unser Wohnzimmer.

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Neben Samsung war mit Panasonic ein weiterer Verfechter der siegreichen Blu-ray-Familie (Sony war gar nicht erst auf der CeBIT vertreten) in Hannover und präsentierte… genau, einen Blu-ray-Player. Genau einen, in Plexiglas, angeleuchtet von drei Mini-Strahlern ohne Anschluss an ein TV-Gerät und Abspielmöglichkeit in einer Mini-Ecke „Blu-ray“ ohne Präsentator oder gar Präsentation! Obwohl der Blu-ray Disc Player DMP-BD30 kein schlechter ist. Im März startet der Verkauf mit einer limitierten Aktion: Beim Kauf des DMP-BD30 liegen die 2 Disney/Pixar-Filme „Ratatouille“ und „Cars“ auf Blu-ray Disc der Verpackung bei! Davon war auf der CeBIT nix zu sehen! Ich warte eh auf den BD50 mit 2.0-Profil für BD-Live! Vielleicht sehen wir den Player dann auf der IFA im September! Der Termin ist jedenfalls vorgemerkt.

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Fazit: Die Umstrukturierung der CeBIT mit dem neuen Konzept hat den Rückgang der Ausstellerzahl nicht verhindern können und mein Fehlen im nächsten Jahr auch nicht (Mobiltelefone und PCs kann ich auch in den einschlägigen Elektronik-Riesen-Märkten sehen) – obwohl weniger nervendes Fußvolk als sonst unterwegs war. Ick hab ja noch nen Koffer in Berlin…