„There will be Blood“ and Oscars

„Um es im Leben zu etwas zu bringen, muß man früh aufstehen, bis in die Nacht arbeiten – und Öl finden…“, so sagte es einst der amerikanischische Ölmilliardär Jean Paul Getty. Und er mag gar nicht so unrecht haben.  Aber um es bei filmstarts.de auf unglaubliche 10 von 10 Punkten (Leserwertung: 9,1 / Presse 8,7) zu bringen, bedarf es vor allem eines guten Films, „eines sperrigen, desillusionierenden Beitrag über zeitlose Themen und Befindlichkeiten und auch ein Statement über die jetzige Situation der USA“. Dazu eine superbe Leistung von Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis und grandiosen Bilder, die das Eintrittsgeld und geschundene Sitzfleisch (158 Minuten!) wert sind. Übrigens Fleisch… Regisseur P. T. Anderson wollte „einen Film wie ein ordentliches Steak machen.“ ist im interessanten Interview mit dem Oscar-Favoriten bei spiegel online zu lesen. Grammaton Cleric von Equilibrium gibt auch lockerer 8-9 von 10 Punkte und sah trotz leichter Enttäuschung eine „herausragende Symbiose aus Western und Drama, deren Bilder und Musik zu jeder Sekunde für sich selbst sprechen und begeistern.“ Auch Symparanekronemoi sieht in der ersten Hälfte von Andersons Film ist ein Meisterwerk, schnörkellos gefilmt, in großartigen Bildern, der im zweiten Teil nachlässt und deswegen nur ein „gut“ erntet. Ich bin gespannt wie viel Oscars der Film am Ende erntet…

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