Wie das Medien-Ereignis „Schmidt & Pocher“ die Bayern vergessen lässt

„Sausenclown und Feinschliffwitzler“ schreibt der Spiegel, und bezeichnet die Premiere von „Schmidt und Pocher“ als zu harmlos aber geschickt in der Gewinnung neuer Zuschauern (insbesondere der Media Markt- bzw. Geiz ist Geil-Generation). In der Gesamtzielgruppe ab 3 Jahren entschieden sich immerhin 2,30 Millionen Zuschauer für die Sendung. Der Marktanteil lag bei 13,4 Prozent – ich bezweifel ob sich der Anteil nicht wieder auf gewohnte Schmidt-Zahlen um die eine Million einpegelt. Eine müde Premiere, so bieder wie „7 Tage, 7 Köpfe“ titelte die HNA und hofft auf einen Wunderheiler. Und bei den TVBloggern schwankt man zwischen „besser als früher und geil“ oder „quälender Langeweile“. Mal ehrlich: hätte ich keinen Recorder laufen, hätte ich Prison Break echt vorgezogen. Bin eh schon ärgerlich, dass ich, wie der Abspannsitzenbleiber, die letzten beiden Bayern-Tore gegen Belgrad live verpasst habe (mit Kroes als Matchwinner, ach dass sollte man ja lieber nicht laut sagen, oder Uli Hoeneß..!) Und dann schlaf ich auch noch beim „Schnarcharzt“ ein, den braucht kein eh Mensch – raus, und verpass Jauch sowie die bessere zweite Hälfte, in der insbesondere Pocher ja locker geworden sein soll. Hoffe, die 60 Minuten werden am Wochenende (wie früher) wiederholt?! Wenn nicht, Donnerstag ist ja schon der zweite Auftritt des ungleichen Duos.

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