auf Blu-ray gesehen: Das Streben nach Glück

Das Streben nach Glück [Blu-ray]Ich bin ein echter Fan von Will Smith, kenne alle Folgen „Der Prinz von Bel-Air“ und denke, dass er jenseits von „Ali“ hier seine beste ernste Rolle spielt. Aber der Film dauert mir einfach zu lang – der lange Abstieg und der Kampf dagegen waren mir echt zu lang(atmig). 116 Minuten ohne große Story, nur vom „Tellerwäscher zum Millionär“, obwohl man letzteres (also den wahren Aufstieg) nicht sieht, naja. Das Schauspiel ist grandios, Will und sein Sohn Jaden spielen hervorragend, doch es fehlt der Pepp, der Muntermacher, oder es ist eben die Erkenntnis, das die Story ja schon vor dem Schauen bekannt ist. Da gehe ich wohl mit dem Dramaking überein (auch wenn sein Vergleich mit den Roten hinkt). Der Film plätscherte mehr oder weniger vor sich hin (Anke hat das sehr gut damit beschrieben). Bildlicht hätte es auch die DVD getan, so wenig erscheinen mir hier die Vorzüge des HD-Mediums deutlich zu werden. Vielleicht bin ich aber auch schon zu verwöhnt für den HD-Wow-Effekt. Klanglich bleibt es Frontlastig, also auch hier keine Überraschung. Alles in allem ein Film, wenn man 1. mal wieder das Gefühl braucht, es doch im Vergleich zu anderen sehr gut zu haben oder 2. den Antrieb und die Energie braucht, das Unmögliche möglich zu machen, oder sich zumindest nen Motivationsschub zu holen, Wertung: 7/10 (Bild 7/10, Ton 7/10).

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