auf DVD gesehen: The Chumscrubber – Glück in kleinen Dosen
Eigentlich wollte ich ja „Thumbsucker“ schauen, aber durch ein Missverständnis mit meinem Kollegen landete dann „Crumscrubber“ in meinem DVD-Player. Der deutsche Untertitel des Films ist: „Glück in kleinen Dosen“… und das zurecht. Bei dieser amerikanischen Vorstadt-Persiflage a la „American Beauty“ meets „Donnie Darko“ scheint es tatsächlich so, als seien alle Bewohner von Surburbia voll auf Droge. Einer der schlechtesten Filme, die in den letzten Monaten in meinem DVD-Spieler gelandet sind. Absolut langweilig, ohne Klimax und die Story geht total an mir vorbei (zum Glück, denn wenn solche Zustände zwischen Jugendlichen untereinander und mit Erwachsenen hier an der Tagesordnung sind, würde ich bestimmt auch das zeitliche Segnen wollen, wie der im Film nur kurz zur Geltung kommende Co-Protagonist). Was bleibt festzuhalten: Was haben Glenn Close, Trinity und Ralph Fiennes in diesem Film bloß zu suchen? Wertung: 3/10
Das alternative Filmposter trifft den Inhalt des Films genau: Amerikas Vorstädte sind unter Drogen!
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